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VOR der Transformation

Ökonomisch, ökologisch und baukulturell ist es Irrsinn, Gebäude in einen abrissreifen Zustand verkommen zu lassen. Lange vor der Transformation kommt es deswegen auf gute, verlässliche Konzepte der Gebäudepflege an – es ist höchste Zeit für einen paradigmatischen Wechsel im Blick auf etwas, was kaum mehr thematisiert wird: BauKUNST und die Pflicht, sie zu hegen und pflegen. Denn für Private wie die Öffentliche Hand gilt: Eigentum verpflichtet.

Die Saarbrücker Mensa von Walter Schrempf und Otto Herbert Hajek, 1969 bereits mit dem BDA-Preis ausgezeichnet, ist eine baukünstlerische Wucht. (Foto: Marco Kany)

Es kommt nicht auf die Größe an, auch nicht auf die Prominenz der Bauaufgabe. Dass uns beim Blick auf gegenwärtiges Bauen in Deutschland kaum der Begriff Baukunst einfällt: geschenkt, darüber berichten und beraten wir Woche für Woche. Um Bauten, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit baukünstlerischem Anspruch entstanden sind, kümmert sich inzwischen, so gut es eben geht, die Denkmalpflege, und wir werden nicht müde, dankbar auf Initiativen wie pars pro toto moderne-regional.de oder die „Rote Liste“ des deutschen Verbands für Kunstgeschichte hinzuweisen.
Längst werden diese Bauten nicht nur in Fachkreisen, sondern auch bürgerschaftlich wertgeschätzt. Als Keule, die für jeglichen Abriss geschwungen wird, dienen argumentativ nur und immer wieder: Geld und Gebäudetechnik. Diese Argumente gilt es immer wieder zu entkräften, sie sind teils falsch, auf jeden Fall engstirnig und kleingeistig – und von jeder baukulturell relevanten Weitsicht handeln sie nicht. Die legendäre „Gewährleistung“ (Juristen sprechen von „Mängelhaftung“) im Sanierungsfall als gesetzlich festgeschriebenes Recht des Auftraggebers bezieht sich dezidiert auf die „allgemein anerkannten Regeln der Technik“ – nicht aber auf den Erhalt und die Pflege gestaltprägender Materialien, Strukturen und Details. BGB oder VOB/B lassen Interpretationsspielräume, doch zu überlegen ist vielmehr, dass es gar nicht erst zu weitreichenden Sanierungen kommen muss. Dazu gehört eine Instandhaltungspflicht seitens der Eigentümer, die verhindert, dass Gebäudebestand salopp gesagt: herunterkommt und dann leersteht oder abgerissen wird.

Sanierung verschleppen: die Vernichtung von staatlichem Eigentum

Gute Beispiele zu erhalten, muss als Anspruch an die gegenwärtig und alltäglich zu bewerkstelligende Gestaltung der gebauten Umgebung gelten. Hier soll es nun nicht um ultimativ herausragende Bauten gehen, die man mit der Lupe suchen müsste; sondern um beispielhaften, breit gefächerten Bestand aus einem kleinen, gern belächelten Bundesland: dem Saarland. Denn hier wird Baukultur unter anderem in einem wirtschaftlich prekären Kontext debattiert, wobei europäische Kulturleistungen vom fernen Berlin einfach missachtet werden. Dazu unten mehr.

Zudem geht es um den Rang des Handwerks, der bis zum Ende der 1970er Jahre nicht in Zweifel stand – aber dann vom Furor der Bauindustrie lobbyistisch verdrängt worden ist. Auch darauf ist zurückzukommen.

Essen im Gesamtkunstwerk: die Mensa der Universität Saarbrücken 2024 (Foto: Wilfried Dechau)

Doch zunächst zum aktuellen Gezerre um die Saarbrücker Mensa, die von Walter Schrempf (1922-1998) und Otto Herbert Hajek (1927-2005) in den 1960er Jahren als einzigartiges, veritables Gesamtkunstwerk gebaut worden ist. Die plastische Durcharbeitung der Raum bildenden Flächen, das fantastische Zusammenspiel von Farbe und Sichtbeton, die dreidimensionale Raumwirkung – das alles findet seinesgleichen nicht.1) Nun aber hieß es in einem Bericht des Saarländischen Rundfunks vom 26. Mai 2025: „…weil das Baukunstwerk aber nie umfassend saniert wurde, könnte es der Abrissbirne zum Opfer fallen.“2) Die fehlende, kontinuierliche Pflege des Bestands führt jetzt dazu, dass absurde Debatten zur Zukunft der Mensa geführt werden.3)

So musste der Universitätspräsident Ludger Santen der Landesverwaltung eine „Bedarfsanalyse“ vorlegen – Unibauten sind Landesangelegenheit, das Land ist also auch für die fehlende Pflege des staatlichen Gebäudebesitzes zur Rechenschaft zu ziehen. Wohl findet nun jener Präsident das Gebäude erhaltenswert, an erster Stelle stehe aber der „praktische Nutzen“, bis zu 5.000 Essen täglich müssen über die Tresen gehen.4) Man könne nicht „um jeden Preis die Mensa sanieren“. Markus Otto, der kommissarische Leiter des Landesdenkmalamtes, spricht denn auch von dem Politikversagen bei einer „verschleppten Sanierung“.
Überlagert wird die Debatte von der Wirtschaftlichkeitsprüfung der Landesregierung. „Dass man gut beraten gewesen wäre, sich mit diesem Thema frühzeitig zu beschäftigen, will ich gar nicht bestreiten“ – sagt Wolfgang Förster, Staatssekretär im Finanzministerium. Er weist jedoch auf Haushaltsberatungen und meint, es könne „nicht alles“ finanziert werden.5)

Da tauchen sie auf, die Keulen, die argumentativ geschwungen werden: Nutzen und Geld. Erst wird durch die verschleppte Sanierung Bestandswert vernichtet, dann wird der vernichtete Wert als Grund für einen Abriss benannt. Dabei sind noch keine Kostenschätzungen für Sanierung beziehungsweise Abriss und Neubau der Mensa vorgelegt.6) All das ist nicht neu, aber stets zu wiederholen und zu konkretisieren, um die Fehler als solche in den Debatten benennen zu können.

Foyer und Ausstellungsfläche in der ehemaligen französischen Botschaft in Saarbrücken, gebaut von Henri Pingusson (Bild: Ursula Baus, 2014)

Foyer und Ausstellungsfläche in der ehemaligen französischen Botschaft in Saarbrücken, gebaut von Henri Pingusson (Bild: Ursula Baus, 2014)

Vive l’Europe? Nicht in Berlin

Ein weiteres Beispiel dafür, wie sich verschleppte Sanierung auswirkt, zeigt der „Pingusson-Bau“, die ehemalige französische Botschaft in Saarbrücken, gebaut von Georges Henri Pingusson. Er steht unter anderem für die deutsch-französische Freundschaft als Errungenschaft nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese Freundschaft ist ein aufwändiges, mühseliges, aber ambitioniertes und gelungenes Unterfangen von Konrad Adenauer und Charles de Gaules, Helmut Kohl und François Mitterand, Angela Merkel und Emanuel Macron gewesen, aber von Olaf Scholz überhaupt nicht begriffen und von Friedrich Merz mit dem Hinweis, dass Deutschland die größte konventionelle Armee Europas haben solle, jetzt konterkariert worden.

Es ist gerade für Gebäude, die von den guten Zeiten internationaler Verständigung zeugen, kontinuierliche Pflege nötig. Dass weder Scholz, noch Merz die deutsch-französische Freundschaft in ihrem Wert für Europa begriffen haben – geschweige gepflegt –, lastet auf Bauten wie dem Pingusson, weil ihnen nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt wird. Den Alltag prägt derweil eine Jagd nach Rentabilität, die mit erbärmlicher Banalität im Bauen verbunden ist – und das mangels historischer, semiotischer, ökonomischer und ökologischer Kenntnisse in der Politik, deren Machtarm sehr weit reicht. Nur nicht vom Saarland bis nach Berlin oder umgekehrt.

Finanzamt in Saabrücken (Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Dziallas)

Finanzamt in Saarbrücken (Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Dziallas)

Übel verlief der Prozess, dem jetzt das Saarbrücker Finanzamt – 1949-52 nach Entwürfen von Regierungsbaurat Friedrich Karl Rheinstädter und des Baurats und Ingenieurs Walter Wundrack gebaut – zum Opfer zu fallen drohte. Ausgerechnet die Landesregierung hatte den Abrissantrag gestellt, und ausgerechnet das Kulturministerium hat 2024 dem zugestimmt. So berichtete der SR zu den missachteten Belangen des Denkmalschutzes: „Das Ministerium hatte die Entscheidung dem eigentlich zuständigen Landesdenkmalamt entzogen und bei sich angesiedelt. Der Landesdenkmalrat kritisierte, dass das zwar gesetzlich zulässig sei, aber einen Präzedenzfall für den Umgang mit denkmalgeschützten Gebäuden schaffe.

Die Landesregierung hatte bei ihrer Entscheidung für einen Abriss auf die Unwirtschaftlichkeit einer Sanierung hingewiesen. Die Stiftung Denkmalschutz zweifelt offenbar an diesem Argument und fordert die Landesregierung in dem Offenen Brief mit Nachdruck auf, die Gutachten vorzulegen, die zu der Entscheidung geführt hätten.“7) Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hatte im November 2025 Klartext geliefert.8) Daraufhin hatten Stadt und Land ein Konzeptverfahren initiiert – und den Investoren anheimgestellt, ob sie Abriss oder Denkmalschutzberücksichtigung vorziehen. Perfider geht’s nicht. Im Februar 2026 setzte sich allerdings mit Peter Gross Bau ein Verfahrensgewinner durch, der sich zur denkmalgerechten Sanierung und zum Erhalt der äußeren Gestalt bekannte.9)

Der Bestand braucht das Handwerk

Egal, in welcher Dimension Bestand saniert wird: Es steht Handwerksarbeit an, die sich in Materialkenntnis- und -bearbeitungskapazität manifestiert. Es ist auch im einfachen, privaten Wohnungsbau gegenwärtig die baukünstlerische Dürrezeit zu beklagen. Schaut man die Immobilienportale nach Wohnungsneubauten durch, packt einen das kalte Grausen, denn auch im teuren Einfamilienhaus- oder „Villen-Bau“ dominiert eine rechtwinklige Banalität, die über weiß gestrichene, angebliche Bauhaus-Architektur selten hinauskommt.

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Haus Krajewski (Fotos: Marco Kany)

Schaue man vor diesem Hintergrund an, was in den 1950er-Jahren mit dem in Saarbrücken gebauten Haus Krajewski passiert ist. Der Fotograf Marco Kany – dem wir an dieser Stelle für die Fotografien sehr danken – hat 2021 dieses Haus noch erleben und fotografieren können. Dazu schreibt er: „Hans Krajewski hat als Stadtbaudirektor das Erscheinungsbild Saarbrückens ab den späten 1950er-Jahren entscheidend mitgeprägt. Dass seine Frau Lore ebenfalls Architektin war, wusste ich. Dass sie für den Entwurf des Wohnhauses der Familie verantwortlich war, wusste ich nicht. Ein entsprechender Hinweis darauf fand sich für mich erst in Hans Krajewskis Buch ‚Erinnerungen‘. Das Gebäude entstand etwa zeitgleich zur Planung des Saarbrücker Wohngebietes Eschberg und kann als schönes und ausdrucksstarkes Beispiel für die zeitgenössische Architektur jener Zeit dienen.

Das Haus ist, wie einige andere bemerkenswerte Einfamilienhäuser aus dieser Epoche im Saarland, aus Rücksicht auf die Bewohner nicht im Architekturführer Saarland publiziert worden. Nach dem Tod von Krajewskis Ehefrau entschied sich die Familie zum Verkauf des Hauses. Der neue Eigentümer gab mir freundlicherweise die Erlaubnis, das Gebäude in seinem jetzigen Zustand zu dokumentieren. Und den Schlüssel zum Haus gleich mit dazu, was meine Arbeit erheblich vereinfachte… Vielen Dank auch dafür!“

Grundriss, Raumentwicklung und Details dieses Hauses lassen ins Schwärmen kommen. Der Topografie angepasst, erschließt Splitlevel die Ebenen. Einbaumöbel sind dem räumlichen Gefüge angepasst, das in wunderbaren Materialien – Travertin, Holz, Farbenstimmigkeit in den mit Fliesenplänen perfekt realisierten Sanitärbereichen, die Details bei Hausschild und Kamingestaltung – das alles lassen die „Bauhausstil-Häuser“ und Villenarchitekten der Gegenwart nahezu vollständig vermissen. Beim Haus Krajewski kann man mit Fug und Recht von Baukunst reden, die seinerzeit noch ohne Preise von „Schöner Wohnen“, HÄUSER-Award und ähnlichem auskam. Auch dieses Haus ist wie die Mensa ein: Gesamtkunstwerk, das darüberhinaus den Beweis liefert, dass Funktionalität und Gesamtkunstwerk einander nicht widersprechen oder gar ausschließen.

Standort und Neubau 2025 (Foto: Ursula Baus)

Neubau 2025 am Standort Haus Krajewski (Foto: Ursula Baus)

Das Typenhaus

Mit klar strukturiertem Grundriss, eingeschossig barrierefrei bietet das Typenhaus beste Möglichkeiten.

Mit klar strukturiertem Grundriss, eingeschossig barrierefrei bietet das Typenhaus beste Möglichkeiten.

Camus Dietsch

Raymond Camus stellte erstmals 1948 den Patentantrag für sein Beton-Fertigteil-Hausbausystem. Mit Fred Dietsch eröffnete Camus die Société Camus-Dietsch Constructeurs. 1957 beantragte er ein weiteres Patent, und zwar für eine Sandwich-Konstruktion der Außenwände. Die Fertigteile waren dreischalig mit innerer Betonwand, Dämmschicht und äußerer Betonschicht. Die Publikation zeigte die Vielfalt der Fertigteilkombinationen. Anders als Fertighaushersteller ging es hier um individuelle, preisgünstige Wohnhausherstellung ohne „Stilvorgaben“ – modulare Bausysteme sind keine Fertighäuser. (siehe moderne-regional.de)

Was in einem Saarbrücker Wohngebiet zu finden ist, bezeugt zudem, dass auch Typenhaus-Sanierung mit dem Handwerk funktioniert und bezahlbar ist. Eine private Bauherrschaft hat sich eines Typenhauses angenommen und dieses saniert. Dieses Zuhause – so zeigt sich vor Ort – ist ideal für die Bauherrschaften, einen groß dimensionierten Villenbau brauchen sie nicht. Das Haus hat Glück gehabt, räumlich genügsamen, aber baukulturell ambitionierten Eigentümern anheimgefallen zu sein.

Hausbau und Raumbildung, Freiheit versus Pflicht

In unmittelbarer Nachbarschaft dieses Hauses wird der Blick von Häusern aufgesaugt, die alle noch mit zauberhaftem Zusammenwirken von räumlich guter (Architekten-)Planung und exzellentem Handwerk zeugen. Dergleichen findet sich in gegenwärtigen, neuen Einfamilienhaus leider nicht mehr, zu sehr ist das Bauen standardisiert, zu ambitionslos sind Bauherrschaften, zu dominant das Sortiment der Fertighausproduzenten. Deswegen liegt in der Aufgabe, bestehende Einfamilienhausgebiete – mit etwa 16 Millionen Einfamilienhäusern in Deutschland – neu zu beleben, infrastrukturell und verkehrstechnisch zu ertüchtigen, eine Aufgabe, die nicht allein den Hauseigentümern beziehungsweise ihren Erben überlassen werden darf. Die Blütezeit des Einfamilienhausbaus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gilt es zu analysieren und zu: retten im baukünstlerischen Bestand.

Häuser aus den 1960er bis 80er Jahren: individuell gestaltet, handwerklich hochwertig, erzählen von der Freude an räumlicher Gestaltung. (Foto: Ursula Baus)

Hegen und Pflegen!

Und damit zurück zum Ausgangsaspekt: Architektur muss gepflegt werden, weil sie gepflegt werden kann. Vor dem Bauschaum, vor den Verbundsystemen ist Architektur gefügt worden, was die Sanierung und regelmäßige Anpassung von Bauten der genannten Epoche an Gegenwarten extrem erleichtert.
Und mal ehrlich: Wenn heute ein Neubau mit Travertin, massiven Holzeinbauten, exzellenter Handwerksarbeit entstehen soll: Dann ist er so teuer, dass auch solvente Bauherrschaften die Finger davon lassen. Aus den 1960er-80er Jahren gibt es in Deutschland aber dermaßen viele, handwerklich herausragend realisierte Gebäude, die jeder Rettung wert sind. Den baukünstlerisch anspruchsvollen Bestand, den es in Hülle und Fülle gibt, durch regelmäßige, handwerklich richtige und planerisch kluge Weitsicht zu erhalten, ist das Gebot der Stunde, dem mit verpflichtender Pflege Folge zu leisten ist. Aber da hört man schon wieder das Geschrei: „Ich lass‘ mir doch nicht vorschreiben, was ich mit meinem Haus zu tun habe.“ Leider führt hier eine falsch verstandene Freiheit bei kenntnislosen und beratungsresistenten Menschen zu beklagenswerten Fehlentscheidungen.


1) dazu: https://www.moderne-regional.de/uni-mensa-als-weltkulturerbe/

2) ARD SR, 26.6.2025 (verfügbar bis 26.6.2027): https://www.ardmediathek.de/video/wir-im-saarland-das-magazin/uni-mensa-saarbruecken-sanierung-oder-abriss/sr/Y3JpZDovL3NyLW9ubGluZS5kZS9NQS1XSU1TXzE1NTAyNC9zZWN0aW9uLzQ

3) https://mensa50.bauarchiv.org/

4) siehe Anm. 1, 2:30

5) siehe Anm. 1, 5:00

6) s.a. Timo Steppat: Der Kampf um den Denkmalschutz. In Saarbrücken sind Gebäude unter Denkmalschutz vom Abriss bedroht. Das liegt nicht nur am Geld. In: FAZ., 12.1.2026 – https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/saarbruecken-gebaeude-unter-denkmalschutz-sind-vom-abriss-bedroht-accg-110811866.html

7) https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/scharfe_kritik_an_abriss_des_saarbruecker_finanzamtes_100.html

8) https://www.denkmalschutz.de/pressemitteilung/finanzamt-saarbruecken-abrissoption-ist-ein-armutszeugnis.html

9) https://www.denkmalschutz.de/pressemitteilung/vernunft-setzt-sich-auch-in-saarbruecken-durch.html