Gerade erst war er 80. Und jetzt der neunzigste Geburtstag – Grund zum Feiern, das in Corona-Zeiten nicht so einfach ist. Doch ein Besuch bei Wolfgang Pehnt in seinem Kölner Zuhause offenbarte einen aufmerksamen Geist und nimmermüden Schreiber.
Weil man inzwischen mit professionellen und teils bereits in Gesetze geflossenen Beteiligungsverfahren unerfreuliche Erfahrungen gemacht hat, wird nac...
„Die Anlagen der IBA sind die bisher letzten qualitativ anspruchsvollen Stadtentwicklungsprojekte des sozialen Wohnungsbaus in der Innenstadt von Berlin“ – meint der Autor Andreas Salgo im Schlusswort seines 478 Seiten umfassenden Werkes über die Hinterlassenschaften der Internationalen Bauausstellung 1987. Man hat nun ernsthaft zu hinterfragen, ob er mit dieser These richtig liegt.
Rund 50 Jahre nach seiner ersten Verbreitung befindet sich das Leitbild der kompakten, dichten und üblicherweise mit Label „europäisch“ versehenen Stadt in der wohl tiefsten Krise überhaupt. Für viele ist die kompakte Stadt unbezahlbar geworden. Wie ein Blick in die Vergangenheit zeigt, ist diese Fehlentwicklung einer politischen Umcodierung geschuldet.
Ein regelmäßiges Architekturereignis, bei dem sich "tout le monde de l'architecture" trifft und austauscht, ist die Biennale in Venedig. Pandemiebedingt...
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