Der aus der Schweiz stammende Autor Werner Blaser (1924-2019) ging lebenslang internationalen Kulturen und Tendenzen des Bauens auf wissenschaftlichem Niveau nach, seine Bücher werden weltweit gelesen. Neu aufgelegt: »Tempel und Teehaus in Japan«.
Neue Großprojekte (IV) | Wenig kommentiert und beachtet: Der Bericht des Weltklimarats, der Ende Februar vorgestellt wurde, zeichnet ein düsteres Zukunftsbild. Für das Bauen heißt das: Neubau muss die Ausnahme werden. Der Bestand ist die immer noch missachtete Ressource – auch eine kulturelle, die wir mit Gewinn nutzen können.
Minimal Art: Welcher Reichtum in der Reduktion liegt, gehört seit Ludwig Mies van der Rohe zur Grunderfahrung in der Architektur. Die Postmoderne hingegen bemüh...
Erinnerungskultur (I): Die Wellen schlagen in allen Bereichen, in denen sprachliche Bezeichnungen politisch, weltanschaulich, ethisch angreifbar sind, hoch....
Die prekären Relationen zwischen Mächtigen und Architekten ziehen stets Aufmerksamkeit auf sich, wenn Abhängigkeiten die vermeintliche Freiheit des Gestaltens einschränken oder sogar Unterwürfigkeit zum Erfolg führt. In Berlin zeigt die Tchoban Foudation das Beispiel Boris Iofan, Wolfgang Kil war dort.
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