Im Gespräch mit David Kasparek führt Uwe Schröder hier aus, wie sich seine Architekturauffassung im Laufe der Jahre veränderte und wie nach und nach das Romantische in den Fokus seiner Arbeit geriet.
Seit den 1960er Jahren ist die Architektur, die heute unsere gebaute Umwelt in Stadt und Land prägt, stetig in der Kritik geblieben. Es gibt aber wieder unterschiedliche Versuche, eine Architektur zu etablieren, die mehr sein will, als funktionale Abstraktion oder renditeträchtige Minimierung: eine Architektur, in der sich Geschichten finden lassen.
Das Referenzieren hat wieder Konjunktur – oder besser gesagt, offenzulegen, wie unterschiedliche Referenzen in den Entwurfsprozessen moderner Architektur verarbeitet werden. Die Medien spielen dabei von je her eine Rolle – und auch die Strategien bei der Verwendung von Referenzen variieren, früher wie heute.
Welche Aufregung dieser Tage! Empörung über Einfamilienhäuser, obwohl die Innenstädte veröden. Die Bodenfrage klären, während sich Wohneigentum als Alterssich...
Jeder Entwurf beginnt mit der Analyse des Vorhandenen. So selbstverständlich diese Maxime zu sein scheint, so selten wird sie erkennbar befolgt. Der Schweizer...
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