Ferienzeit ist Lesezeit, und Freundinnen der Kriminalromane können einen eigenartigen Zugang zur Architektur entdecken. Ist sie nur Kulisse? Geht es um ein Museum, liegt Kunstraub nahe. Oder mehr? Und welche Rolle spielt Architektur in diesem Genre? Wenn Architetken und Kritiker abgezogen sind?
Wolfgang Bachmann, Kolumnist von Marlowes, kennt die Baubranche und auch alle ihre kriminellen Machenschaften, Grau- und Problemzonen, über die man im Ernst nicht schreiben kann. Im Roman schon, in dem die literarische Freiheit zählt und Ähnlichkeiten mit lebenden Persönlichkeiten reiner Zufall sind.
Die Fotografin Lee Miller (1907-1977) begann als Modell und entwickelte sich zur Kriegsfotografin. In einem einzigartigen Zusammenwirken von Reportage und Insze...
Ein Schatz deutschsprachiger Architekturkritik ist gehoben, alte Gewissheiten wie die Relevanz des architekturgeschichtlichen Kanons werden historisiert, aber n...
Architektur ist immer die Arbeit an Kommendem. Aber diese Arbeit verändert sich und wird sich verändern müssen. Welche Potenziale sich bieten, wenn man Veränderungen als Antrieb begreift, die Potenziale von Architektur zur Etnfaltung kommen zu lassen und die Welt von morgen zu gestalten, zeigen exemplarisch drei Neuerscheinungen.
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