Das Ende des Wachstums wurde schon vor Jahrzehnten angekündigt und eingefordert – bis heute ist Wachstum allerdings eine alternativlos scheinende Ideologie geblieben, die das Wirtschaftsleben, die unsere Umwelt prägt. Was bedeutet es für die Städte, wenn wir uns von der Idee befreien, dass die Wirtschaft immer weiter wachsen müsse?
Fragen zur Architektur (33) I Stadt, Land, Fluss – so einfach ließen sich die Ortsverhältnisse des Lebens einst charakterisieren. Zwischenstadt, Metropolreg...
Stilkritik (91) | In Zeiten der IBA-Inflation setzen gleich mehrere Internationale Bauausstellungen zum Schlussspurt an. Allerdings zeichnet sich ab, dass IBA ein Problem mit der Verstetigung ihrer Anliegen und Projekte bekommen – ein Blick nach Basel und Heidelberg.
Direkt nach Beginn der Krise begann der Lehrstuhl Planungstheorie der RWTH Aachen damit, Planerinnen und Planer, Forschende sowie Stadtmacherinnen und Stadtmacher über ihre Einschätzungen der durch die Krise bedingten Veränderungen zu befragen. Aus den inzwischen 13 Gesprächen lässt sich eine erste Bilanz ziehen.
Mit der aktuellen Pandemie steigt die Nutzung digitaler Instrumente stark an. Damit werden neue Optionen für die räumliche Organisation von Nutzungen denkbar, werden mögliche Konsequenzen der Digitalisierung schärfer konturiert. Vor allem aber wächst damit auch die Notwendigkeit, sich damit auseinanderzusetzen, welchem Leitbild wir folgen wollen, wer von Digitalisierung profitieren soll, welche Idee von Stadt wir haben. Noch haben wir die Wahl.
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