Beton ist in der Kritik – weil seinetwegen das Bauwesen einer der Hauptverursacher des Klimawandels ist. Zu den offensichtlichsten Problemen gehört die emissionsintensive Herstellung des Zements. Gibt es Alternativen? (Bild: Christian Wittmann, CC BY-NC 3.0)
Einfügen heißt fortschreiben – was passend ist, kann nicht durch den Bestand allein festgelegt werden, es zeigt sich erst im Gemachten. Wie Architektur Qualitäten des Ortes aktivieren, den Bestand aufwerten und stärken kann, zeigen drei Beispiele
Das ehemalige Deutschlandhaus in Berlin-Kreuzberg ist zu einem Dokumentations- und Veranstaltungszentrum umgebaut worden. Mit einem solchen guten Beispi...
In Stuttgart und Frankfurt wurden jüngst wichtige und für das Selbstverständnis der jeweiligen Stadt wesentliche Kulturbauten fertiggestellt. Eine Ballettschule in der einen, eine Erweiterung des Jüdischen Museums in der anderen Stadt. Beide Häuser verleihen dem Anspruch Präsenz, das kulturelle Erbe zu pflegen und weiterzuentwickeln.
Ohne Beton geht es nicht. Jedenfalls vorerst nicht. Umso wichtiger, dass man mit sparsamem Materialeinsatz und mit umsichtigem Entwurf dafür sorgt, dass der Gewinn groß ist – dass sich neue Optionen bieten, dass Räume geschaffen werden, die sonst fehlen würden. Wir zeigen drei Beispiele aus Berlin, Karlsruhe und München
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung