Die Corona-Krise symbolisiert eine Zeitenwende: Weg von einer relativ stabilen Biosphäre, mit der wir Menschen mehr oder weniger anstellen, was wir wollen, hin zu einer Umwelt, die sich gegen uns kehrt. Was bedeutet das für Architektur und Städtebau?
Die Diskussion um die Zukunft der Innenstädte läuft auf Hochtouren. Kein Wunder, denn die Pandemie, Beschränkungen und Lockdown haben die Fundamente, auf denen die Entwicklung der letzten Jahrzehnte ruhten, erschüttert. Doch so eben mal werden sich die Innenstädte nicht umkrempeln lassen.
Stilkritik (99) | Gasthäuser können eine zweite Heimat sein. Nicht wegen des Alkoholausschanks, sondern als gebaute und eingerichtete Umgebung, in der man d...
Vom schlichten Mund-Nase-Schutz zum modischen Accessoire: Die Schutzpflicht zwingt zu Körperdistanz und mimischem Schweigen, das durch maskenbildchen Ausdruck...
Die Literatur zum Thema Wohnen ist unüberschaubar geworden. Ernst Hubeli legt nun ein kleines, 188 Seiten umfassendes Büchlein vor, in dem er die Wohnungsfrage im 21. Jahrhundert als Desaster politischer Ökonomie und anderer Fehlentwicklungen ausmacht: differenziert und kenntnisreich.
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