Die Stadt war immer selbstverständlich der Gegenstand, mit dem sich Planer, Architekten, Geografen, Soziologen, Historiker und Theoretiker auseinandersetzten – das Land blieb dabei lange außen vor. Das ändert sich schon eine Weile. Zwei neue Publikationen bestätigen, dass dies gut so ist: Wir müssen uns dem Land dauerhaft widmen. Denn was dort passiert, bestimmt die Lebensqualität. Ganz gleich, wo man wohnt.
Stilkritik (82) | Hat ein Zug erhebliche Verspätung, gewinnen die Reisenden Zeit – und kommen an ungewohnten Orten ins Gespräch. Das winzige Zugabteil wird zum Salon.
Wenn das Extreme Normalität wird, Systeme sich selbst reproduzieren und der Blick in die Vergangenheit wirkt wie einer auf das, was gewesen sein wird. Eine Ausstellungs-Tour in Frankfurt.
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung