Mitte November in Paris. Die Fondation Cartier vis-à-vis des Louvre ist gerade eröffnet, das Wetter lockt auf die Straßen, die so viel Lust auf Stadt mach...
Die Ausstellung „Save Land“, die die Bundeskunsthalle in Bonn noch bis 1. Juni dieses Jahres zeigt, spannt geschickt einen Bogen zwischen Denkräumen, die individuell und subjektiv gefüllt werden können, und konkreten, niedrigschwelligen Handlungsempfehlungen zum Schutz der Erdoberfläche.
Städte sind große Imaginationsmaschinen. Sie erzeugen Dramen und Komödien, sie lassen hoffen und träumen, sie konzentrieren Entwicklungen, die über ihre räumliche Ausdehnung weit hinausreichen, in ihnen aber konkret werden. Städte sind deswegen auch der Ort fortwährender Desillusionierung.
Von den »Schönen und Reichen« aus Show- und Medienbranchen, die öffentlichkeitswirksam der Insel Sylt in den 1960er Jahren Ruhm eintrugen, sind nur noch die Reichen übrig. Und die lieben die Öffentlichkeit – auch wenn sie von ihr leben – im persönlichen Umfeld nicht.
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