(Stilkritik (71) | Im 43. Ludwigsburger Architekturquartett ging es um Architektur als auratisches Objekt, das Verbindungen in die Vergangenheit herstellt und darin ein Medium ist, sich der Gegenwart zu vergewissern. Und es ging darum, dass solche Erinnerungsarbeit auch ihre Tücken hat.
Städte und Dörfer bleiben dann vital, wenn sie immer wieder neu belebt werden. Dazu braucht es Fantasie und Leidenschaft, mitunter auch Geduld. Und die Freude daran, im Kleinen das zu entdecken, was das Wesen eines Ortes ausmacht, wie man an einer Geschichte weiterschreiben kann, ohne sie lediglich zu wiederholen. Zwei Projekte in der Stadt Stuttgart und deren Region zeigen, was Erfinder und Entdecker leisten.
Stück um Stück muss Egon Eiermanns Gebäudensemble am Berliner Breitscheidplatz saniert werden. Verbunden mit schadensbedingter Materialforschung zeichnet si...
Ludwigshafen: In der Stadt am Rhein, die für ihre Nachkriegsmoderne bekannt ist, konnte die Stadtbibliothek aus den 1950er-Jahren gegenwärtigen Bedürfnissen...
Der Run auf die Metropolregionen hat seine Kehrseiten, die ländlichen Regionen müssen deswegen jede Chance nutzen, die sich ihnen bietet. Drei Kammergruppen...
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