Er war ein eigensinniger Charakter, ein empathischer Kritiker, ein feiner Mensch. Er konnte zuhören und charmant sein, vertrat aber auch präzise seine eigene Sicht. Fundiert, kenntnisreich, gründlich. Er hat viele wichgite Debatten initiiert und Diskussionen strukturiert.
Er war einer der Großen. Unter den Architekten der Bundesrepublik, war er ein ganz eigener Kopf, mit einer ganz eigener Art, Architektur zu verstehen, zu entwerfen, zu bauen. Vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Pritzker-Preis 1986, schuf er mit seinen Bauten Raum für die Würde des Menschen. Er starb am 9. Juni im Alter von 101 Jahren.
Noch ist das Grundstück der Berliner Bauakademie unbebaut, noch bieten sich reizvolle Blickbezüge von der Friedrichwerderschen Kirche zur Museumsinsel. Teur...
Erschienen sind zwei Bücher zur Architekturentwicklung des 20. Jahrhunderts in Deutschland: Einmal geht es um die Werke des Architekturbüros Bloch & Gug...
Zwar betagt, aber doch überraschend starb der deutsch-amerikanische Architekt Helmut Jahn. Früh ausgewandert, war er doch oft in seiner alten Heimat tätig – und bekannt.
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