Stilkritik (61) | Die Nachricht, dass am Bauhaus in Dessau aus Furcht vor rechter Randale der Auftritt einer linken Punk-Band verhindert wird, sorgt in der ...
Das Deutsche Architekturmuseum befasst sich mit einem nur scheinbar lokalen Thema: der neuen Altstadt in Frankfurt. Begleitet wird die Ausstellung von e...
Er galt als einer der Väter der Postmoderne. Einer, dessen publizistisches Werk einflussreicher war als das gebaute. Das Dilemma, das sich darin audrückt, war eines, das zu jener Postmoderne führte, die banalisiert und vulgarisiert im besten Fall unfreiwillig komisch wirkt. Dennoch: dem anspruchsvollen Erbe Venturis ließe sich gerecht werden.
Wenden wir uns mal vom Nationalen und Traditionalistischen der Gegenwart ab und lenken die Aufmerksamkeit auf das kulturelle Erbe Europas nach den Weltkriegen, als internationaler Frieden wichtiger war als nationale Interessen. Dazu lassen sich bemerkenswerte Ereignisse und Entwicklungen in Erinnerung rufen – zum Beispiel eine deutsch-französische Liaison der 1950er- und 60er-Jahre, die dieser Tage Früchte trägt.
Drei neue Bücher zum Städtebau und seiner Geschichte: Eines, das sich mit den Handbücher des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts befasst, eines, das die Veränderungspotenziale der Nachkriegssiedlungen in den Blick nimmt und eines, das eine nur auf den ersten Blick exotisch erscheinende Besonderheit chinesischen Städtebaus vorstellt.
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