Wohnungsnot ist nichts Neues, erinnert sei an das Engagement von Hausbesetzern in den 1980er Jahren. Heinz Bude, Bettina Munk und Karin Wieland – heute Wissenschaftler, Künstlerin, Autorin – waren damals dabei und vergegenwärtigen jetzt in einem gemeinsamen Roman ein Kapitel deutscher Geschichte.
Die prekären Relationen zwischen Mächtigen und Architekten ziehen stets Aufmerksamkeit auf sich, wenn Abhängigkeiten die vermeintliche Freiheit des Gestaltens einschränken oder sogar Unterwürfigkeit zum Erfolg führt. In Berlin zeigt die Tchoban Foudation das Beispiel Boris Iofan, Wolfgang Kil war dort.
Geschichte ist eine wichtige Größe im Planungsdiskurs. Umso mehr erfreuen Entdeckungen, umso mehr stellt sich die Frage nach der Relevanz für die Planung von heute, um erstaunlicher aber auch Lücken, die sich ausmachen lassen. Aber auch Neues muss gewagt werden – drei Empfehlungen.
Ein Ort, der ohne Hindernisse und für jeden erreichbar ist, birgt wenig Geheimnisvolles. Sitzt man aber in einem Bus, vor dessen Fenstern die Fabrikschornsteine der Wiener Peripherie in sanfte Hügel mit Karomuster übergehen, verspricht der Ausflug eine besondere Erfahrung: Die einer Verbindung von Architektur, Landschaft, Natur und Zeit.
Zwei Architekten, zwei Metiers: Hermann Czech gelingt mit seinem Buch ein Wegweiser durch ein mühevolles, verwirrendes Feld – Isabella Marboe hat es gelesen. Un...
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