Natur? Das Naturschöne ist eine Fiktion, die aus deutscher Romantik überliefert ist. (Bild: Ursula Baus)
Eingeladen waren Namhafte – aus der Politik, aus de...
In Baden-Württemberg ist ein neuer Landesentwicklungsplan in Arbeit. Er ist ein bedrückendes Zeugnis dafür, wie das politische Desinteresse an großräumiger Planung sie wirkungslos macht. Eine Planung, wie sie der Landesentwicklungsplan repräsentiert, vermeidet Konflikte nur um den Preis, sie in die Zukunft zu verschieben.
Krisen und Katastrophen stellen die Städte vor enorme Herausforderungen. Der Krieg ist eine jener Krisen, was in Europa erst seit Kurzem wieder in unser Bewusstsein kommt. Wie die räumliche Planung darauf reagieren kann, veranschaulichen erste Erfahrungen aus Projekten zur resilienten Stadtentwicklung in der Ukraine.
Wohnungspolitik spielt im Wahlkampf eine nachgeordnete Rolle. Dabei ist der Handlungsbedarf groß, vor allem dann, wenn gleichzeitig Klimaschutz berücksichtigt werden soll. Der spielt aber eben auch keine Rolle. Und so bleibt es überwiegend bei fantasielosen und ernüchternden "Weiter so". Es gibt aber auch Ausnahmen.
Er setzte Impulse, die bis heute in die ganze Republik wirken. Andreas Feldtkeller war in Tübingen verantwortlich für die Altstadtsanierung und danach für die städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen „Stuttgarter Straße / Französisches Viertel” in der Tübinger Südstadt. Wofür er stand und wovon er überzeugt war, dokumentiert ein Interview.
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