Ob Milchviehwirtschaft, Gemüseanbau oder Fischfang: Durch die globale Nahrungsmittelproduktion haben sich weltweit Landschaften, Infrastrukturen und Gebäude stark verändert – mit gravierenden Folgen für Natur und Gesellschaft. Eine Ausstellung macht sichtbar, welchen Herausforderungen wir uns zu stellen haben.
Welche Rolle kann Design in Zeiten gesellschaftlicher und demokratischer Herausforderungen spielen? Ob in der Zivilgesellschaft, durch Partizipation, Bildung, Vernetzung oder gar mit einer Design Policy – Gestaltung kann zu einem aktiven Werkzeug für demokratische Prozesse werden. Dies will auch die World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 beweisen.
Vieles muss sich ändern, wenn die Erde bewohnbar bleiben soll – das wissen wir. Aber wenn es konkret werden soll, fehlen die Erfahrungen. Oder es wird gerade nur so viel geändert, dass möglichst viel so bleiben kann, wie es ist. Das muss man nicht hinnehmen, denn es bieten sich andere Optionen.
In Dänemark lässt sich bestaunen, wie kleinere Kommunen davon profitieren, wenn sie verlässlich an ein großräumliches Verkehrsnetz angebunden werden. Ein Ortsbesuch in Helsingør.
Wie können wir Region und Landschaft, Orte und Vernetzungen im regionalen Maßstab so denken, dass sie gestaltbar werden? Wie können die Leerstellen einer dualistischen Sichtweise auf Kultur und Natur, Stadt und Land so verstanden und genutzt werden können, dass eine wirksame ökologische Politik für den Lebensraum des Menschen möglich ist?
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