Stilkritik (106) | Orte (halb-)öffentlichen Lebens darben in den Pandemie-Zeiten. Die Gastronomie leidet, mit ihr verkümmern all jene Wirts- und Kaffeehäuser,...→
Wie sieht die Ikonographie der Verkehrswenden im 21. Jahrhundert aus? Der öffentliche Raum in Innenstädten jeglicher Größe ist Mangelware, denn stehendes Blech...→
Laura J. Padgett hat viel Zeit in der Frankfurter Westend-Synagoge verbracht, um das Echo derer, die sie bewohnen und nutzen aufzunehmen, um Bilder zwischen Raum, Struktur, Geist und Zeit zu machen. Durch sie erfahren wir, was Resilienz sein kann und wie sie sich in der Gegenwart von kleinen und großen Dingen manifestiert.
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Ricardo Bofill war unter der Architektenschaft umstritten. Aber vielleicht wurde auch in diesem Fall so manches Urteil zu schnell gefällt. Ein persönlicher Nachruf.
Der §34 fordert, dass sich Bauten in die Eigenart ihrer Umgebung einfügen. Das Einfügen ist also auch immer eine Deutung der Eigenart und eine besondere Sicht auf sie. Und es verändert sie immer auch ein wenig. Das muss ja auch so sein, denn wie sonst könnte man sich an das anpassen, was sich um uns herum verändert?
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