Architektonisch war das letzte Jahrzehnt der Mauerstadt wahrlich bewegend. In der Berlinischen Galerie fragt jetzt die Ausstellung "Anything goes?", was man in West...→
Baukultur lebt nicht vom Spektakulären. Zumindest nicht nur und auch nicht primär. Dass mit Sanierungen und Neunutzungen nachhaltige Wege beschritten werden, zeigt ein...→
Der Reflex ist bekannt – in Verbindung mit der drängenden „Wohnungsfrage“ in deutschen Großstädten, insbesondere in Berlin, fällt schnell der Hinweis auf den vielversprechenderen Weg, den Wien seit Jahrzehnten geht. Auch die Geschichte, wie die Ideen und Projekte des Roten Wien verbreitet wurde, liefert ihre Lehren.
In der aktuellen Werkgruppe ist die konkrete Darstellung einfacher Bildmotive das Thema von Marc Peschke. Seien es nun Schatten auf Mauern, ein Vorhang oder der Blick auf einen Tenniscourt – es sind Bilder an der Grenze zwischen Reisefotografie und Kunstbild, zwischen Dokument, Abbild und Fantasie.
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Die Diskussion um die Zukunft der Innenstädte läuft auf Hochtouren. Kein Wunder, denn die Pandemie, Beschränkungen und Lockdown haben die Fundamente, auf denen die Entwicklung der letzten Jahrzehnte ruhten, erschüttert. Doch so eben mal werden sich die Innenstädte nicht umkrempeln lassen.
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