Wie unter einem Brennglas wurde auf einer Veranstaltung zur Wohnungspolitik deutlich, woran es hakt: an allen Enden. Bei Einfamilienhausgebieten wie beim Thema bezahlbares Wohnen.
Günter Uhlig schätzte die Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Kontext der Moderne und ihren inneren Widersprüchen. Er folgte gern Walter Benjamin und den frühen Befreiungsschlägen, doch er hinterfragte die Dialektik von kulturellem Anspruch und stadtfeindlichen Rationalisierungen der Nachkriegsmoderne.
Wo die kapitalisierte Ökonomie über Boden bestimmt, zählt der baukulturelle Wert von Räumen wenig. Die Denkmalpflege scheint kaum Ideen zu haben, wie sie anders als rein formal bewerten will. Drei Beispiele für den Abriss bemerkenswerter Häuser in Berlin in Köln.
Eine Lücke im Wissen um die Berliner Bauakademie ist mit einem "Opus Magnum" geschlossen: Was wir zu wissen glaubten, wird in einem meisterhaften Werk in Sachen...→
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