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Produktive Ineffizienz

Nutzungsänderungen, die Konfrontation verschiedener Ansprüche in der Stadt und unvorhergesehene Entwicklungen erzeugen Kontraste, Lücken, Leerstellen – Brüche, die meist als Defizite wahrgenommen werden. Dabei wird übersehen, dass sie auch Raum- und Nutzungsreserven bieten, die erst zu einem noch nicht definierten, späteren Zeitpunkt produktiv werden.
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Nix zu sehen

Wohnsiedlungen der Nachkriegsmoderne prägen bis heute das Gesicht vieler Städte, ihre Qualitäten und das Leben vor Ort sind trotzdem oft unbekannt. Die beiden Architekturfotografen Ben Kuhlmann und Malte Sänger laden dazu ein, einige der herausragenden Großwohnbauten aus den 1950er, 1960er und 1970er Jahren in der Region Frankfurt Rhein-Main näher in Augenschein zu nehmen. Die gezeigten Fotografien widmen sich bekannten Gebäuden genauso wie unbeachteten Orten und ungewöhnlichen Kompositionen des Alltags. Zum Foto-Essay >>>
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Es kann nicht nur eine geben

Städtebau.Positionen (1) | Für den Umgang mit unseren oft fragmentierten Städten voller Brüche, für den Umgang mit komplexen räumlichen, sozialen und organisatorischen Gefügen gibt es kein Patentrezept: nur eine Vielfalt von Herangehensweisen kann der Vielfalt der Stadt gerecht werden. Ein Plädoyer für methodischen Pluralismus.