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Worauf es ankommt


Fragen zur Architektur (28) | Die Verantwortung von Architekten besteht nicht nur darin, möglichst ressourcenschonend zu bauen. Architektur kann auch sichtbar machen, dass es Alternativen zur gewohnten Praxis gibt. Der Alnatura Campus in Darmstadt und die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin zeigen exemplarisch, was möglich ist.

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Treppenhaus der Hochschule für Schauspielunst Ernst Busch in Berlin. Foto: Christian Holl

Vierzig Jahre ist ein Buch alt, dessen Autor sich mit der schwierigen Frage auseinandersetzte, was Verantwortung heißen könnte: Verantwortung angesichts der Folgen, die unser Tun für kommende Generationen bedeuten könnte. In „Prinzip Verantwortung“ von 1979 beschrieb Hans Jonas es als ein grundlegendes Prinzip, dass man sich nicht vom Wünschenswerten leiten lassen dürfe. Unheilsprognosen müssten den Vorrang vor Heilsprognosen haben: „Niemals darf Existenz oder Wesen des Menschen im Ganzen zum Einsatz in den Wetten des Handelns gemacht werden.“ (1) Jonas sieht die Menschen schlecht darauf vorbereitet, ihrer Verantwortung gerecht zu werden: „Statt müßigen Erratens später Folgen im unbekannten Schicksal konzentrierte sich die Ethik auf die sittliche Qualität des augenblicklichen Aktes selber, in dem das Recht des mitlebenden Nächsten zu achten ist. Im Zeichen der Technologie aber hat es Ethik mit Handlungen zu tun (wiewohl nicht mehr des Einzelsubjekts), die eine beispiellose kausale Reichweite in die Zukunft haben, begleitet von einem Vorwissen, das ebenfalls, wie immer unvollständig, über alles ehemalige weit hinausgeht. Dazu die schiere Größenordnung der Fernwirkung und oft auch ihre Unumkehrbarkeit.“ (2) Dass den Menschen die eingeübte Selbstverständlichkeit fehlt, die bis in den Alltag hinein leitende Maßstäbe etabliert hätte, mit solcher Herausforderung umzugehen, ist offensichtlich: denn sie tun nicht, was sie wissen.

Zu spät für Beschwichtigungen


[©(c)Roland Halbe; Veroeffentlichung nur gegen Honorar, Urhebervermerk und Beleg / Copyrightpermission required for reproduction, Photocredit: Roland Halbe]

Tun und zeigen, was möglich ist: Alnatura Arbeitswelten in Darmstadt. Foto: Roland Halbe

Daran, dass es an Unheilsprognosen fehlt, liegt es sicher nicht. Eher daran, dass mutige Menschen nicht nur mit dem dumpfen Populismus konfrontiert sind, der mögliche Folgen einer dramatischen, das Überleben der Menschen bedrohenden Klimaveränderung schlichtweg ignoriert. Sie hemmt auch mit eine als Pragmatismus getarnte Hilflosigkeit, die an dem festhält, was sie für bewährt ansieht und dem „Immer weiter so“ noch den Anstrich souveräner Gelassenheit meint verleihen zu dürfen. In diesem dreisten Gestus twittert die CDU ein Zitat Angela Merkels von der Bundespressekonferenz am 19. Juli: „Es geht nicht darum ob wir die Pariser Klimaziele erreichen, sondern dass wir sie auch volkswirtschaftlich effizient erreichen.“ Es fragt sich, was die größere Gefahr ist. Hinnehmen kann man weder Populismus noch die die Verharmlosung. Dafür ist es zu spät.


[©(c)Roland Halbe; Veroeffentlichung nur gegen Honorar, Urhebervermerk und Beleg / Copyrightpermission required for reproduction, Photocredit: Roland Halbe]

Der Innenraum ohne Wände, ein Großraum freundlicher Offenheit. Foto: Roland Halbe

Architektur ist vor diesem Hintergrund nicht nebensächlich. Und zum Glück wächst der Fundus möglicher Alternativen zur Wiederholung des Bekannten, die etwa in der neuesten Ausgabe der BDA Zeitschrift „der architekt“ in die Essays eingestreut sind, die um die Frage „Ökologie und Verantwortung“ kreisen. 34 Projekte – vom Solarkiosk bis zum Stadtquartier, vom mehrgeschossigen Plusenergiehaus bis zur sanierten Siedlung der 1920er Jahre. Diese Projekte machen jedenfalls eine Ausrede immer weniger glaubhaft: dass man einer Bauherrschaft keine Beispiele präsentieren könne, wie Alternativen zum Konventionellen aussehen könnten.

[©(c)Roland Halbe; Veroeffentlichung nur gegen Honorar, Urhebervermerk und Beleg / Copyrightpermission required for reproduction, Photocredit: Roland Halbe]

Die Akustik ist angenehm gedämpft, dafür sorgen der an der Innenseite mit Kasein bestrichene Lehm, der Teppichboden und Absorberstreifen an der Decke. Foto: Roland Halbe

Auf eines der 34 Projekte haben die meisten Medien des Fachjournalismus nicht verzichten wollen: Der neue Alnatura Campus und dessen Mittelpunkt, die neue Zentrale für 500 Mitarbeiter des Biolebensmittelunternehmens von haascookzemmrich STUDIO 2050 aus Stuttgart, wurde bereits mehrfach vorgestellt. (3)

Man darf wohl von einem Signalbau sprechen, und dass er es wurde, hängt wesentlich damit zusammen, dass in ihm kombiniert und weitergetrieben wurde, was an Gedanken und Konzepten nachhaltiger Architektur bereits bekannt ist und getestet wurde. Vor Ort gefertigte Lehmwände aus einzelnen Blöcken von 1 mal 3,5 Metern, mit einer Kerndämmung aus receyceltem Schaumglasschotter, passive Belüftung über Erdkanäle, eine am Raumklima orientierte Ausrichtung und Belichtung. Ein akustisch erstaunlich gelungener Großraum ohne Wände, von freundlicher Offenheit, mit Brücken und Stegen, der den Wunsch des Bauherrn, dass die Architektur keine Hierarchien abbilden oder suggerieren solle, in eine anregende Arbeitslandschaft übersetzt. Transsolar sind für das Energiekonzept, Knippers Helbig für das Tragwerk zuständig, der Lehmpionier Martin Rauch hat seine Expertise eingebracht – keine Mannschaft aus Unbekannten, die an diesem Projekt arbeitete.




Kritik, die ins Leere zielt


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In die Lehmwände ist eine geothermische Wandheizung eingelassen, Streifen aus Trasskalk und Tonzuschläge schützen vor Erosion. Foto: Christian Holl

Es gibt Kritik am Gebäude: dass der logistische Aufwand für die Lehmwände hoch sei, der Verzicht auf Dachüberstand deren Erosion begünstigen könne. Es wird bemängelt, dass das Tragwerk der Skelettkonstruktion außer der Dachkonstruktion doch wieder aus Beton ist. Man findet Dinge, die kritisiert werden können, ohne Zweifel; nicht jedes Experiment, das man wagte, ist rundum geglückt. Wie die Akutsikdecke mit eingelegten Streifen aus Blähbeton, mit darunter moniterter Sprinklernalage und dem Wunsch nach möglicherweise eben doch einmal abtrennbaren Einzelräumen für wichtige Besprechungen kombiniert werden kann, ist eher improvisiert denn gelöst.

Die Frage stellt sich daher erst recht, warum dieses Gebäude dennoch deutlich mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, als etwa das Holzhaus der Heilbronner Bundesgartenschau, das immerhin auch mit dem Prädikat „höchstes Vollholzhaus Deutschland“ aufwarten kann. Man kann diese Frage beantworten, und die Antworten zeigen, was für die Zukunft wichtig wird. Zum ersten hat es etwas Befreiendes, dass das Experiment überhaupt gewagt und realisiert wurde, dass hier das Risiko des Scheiterns eingegangen wurde.  Auch die Frucht vor Kritik, dass der Lehm nicht in einen Bau reiner Lehre, ohne Glasschotter, ohne Beton integriert wurde, dass der Vorwurf des Opportunismus zumindest denkbar wurde, hat letztlich keine Rolle gespielt. Zum zweiten lässt sich das Haus nicht auf ein Hauptfeature reduzieren. Es ist eben nicht nur ein Lehmbau. Die Bushaltestelle liegt vor der Türe, es gibt Radparkplätze und ein öffentliches vegetarisches Restaurant, das Haus hat eine offene und anregende Atmosphäre, die Kreativität nicht als Marketinglabel behauptet – es ist eine  Mischung aus vielen Aspekten, ein ganzheitlicher Ansatz, der überzeugt. Das ist gerade deswegen sympathisch, weil nicht fertige Antworiten geliefert werden. Das Haus ist weder eine perfekte Technikmaschine noch ein nicht mehr zu verbesserndes Kunstwerk: Änderungen und Erweiterungen sind möglich.

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Soll einladen, nicht überwältigen. Im Foyer. Foto: Christian Holl

Zum dritten bildet sich im Haus auch der gelungene Prozess zwischen Architekten, Fachplanern, Bauherrschaft und Nutzer ab – das Haus ist der Ergebnis einer Kultur des Miteinanders, für die der Auftraggeber genauso einsteht wie die Architekten.

Und viertens ist die Ästhetik eben nicht unerheblich. Und dabei ist nicht die Rede davon, dass es sich hier nicht um eine spektakuläre Architektur handeln könnte – das ist ja nicht der Fall. Es ist eine Ästhetik, die etwas von dem erzählt, was dieses Haus entstehen ließ, welche Haltung ihm zugrunde liegt und wie über die gedacht wird, die es nutzen. Auch hier geht es nicht um das eine Feature der sichtbaren, dreigeschossigen Lehmwände, so wichtig sie auch sind  – die helle Freundlichkeit des Innern, die nicht bis ins Letzte durchgestylten Arbeitsplätze, die Mischung aus industriell Rohem und hochwertiger Möblierung gehören genauso dazu. Dass Details kritisiert werden können, sind nicht Mängel, sondern Teil dieser erzählenden Ästethik, der man zutraut, auch Menschen jenseits des Fachdiskurses zu erreichen. Hoffen wir, dass sich diese Hoffnung einlöst.


Mahatma-Gandhi-Straße 7, 64295 Darmstadt
Campus Fläche: 55.000 qm
Alnatura Arbeitswelt: 13.500 qm
Bauherr: Alnatura Produktions- und Handels GmbH
Architektur: haascookzemmrich STUDIO2050, Stuttgart
Projektleitung: Sinan Tiryaki, Elena Krämer, Philip Furtwängler
Planungsteam: Lena Götze, Yohhei Kawasaki, Eduardo Martín Rodríguez,
Eva Engele, Ioannis Siopidis
Freiraumplanung Ramboll Studio Dreiseitl, Überlingen
Ausschreibung und Objektüberwachung: BGG Grünzig Ingenieurgesellschaft, Bad Homburg
Lehmbau Lehm Ton Erde, Schlins, Österreich, Martin Rauch, Thomas Honermann, Bauleitung: Leonar Stieger
Tragwerksplanung: Knippers & Helbig, Stuttgart
Bauphysik: KNP, Köln
Energiekonzept: Transsolar, Stuttgart, Thomas Auer, Christian Frenzel
Brandschutz Tichelmann & Barillas, Darmstadt
HLS Henne & Walter, Reutlingen
Elektro: Ib.Schwarz, Stuttgart
Der Alnatura Campus wird als Forschungsprojekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert


Umdenken sichtbar machen


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Zeichen für die neue Nutzung, aber auch für die Haltung, die dem Haus zugrunde liegt: Der in Holz gekleidetet Bühnenturm ragt aus der Bauflucht heraus. Foto: Schnepp Renou / O&O Baukunst.

Bislang wurde verschwiegen, was man dem Alnatura Campus auch vorwerfen könnte: Dass es ein Neubau ist. So hoch seine Qualität auch ist – sie hilft nur, wenn zu ihr ein Umdenken kommt, ein Umdenken, das den Bestand und dessen graue Energie höher wertschätzt. Auch hier gilt: Beispiele, die zeigen, dass und wie es gehen kann, gibt es zuhauf. Dennoch werden ständig Gebäude abgerissen, die sich weiterhin gut nutzen ließen. Damit sich das ändert, müsste nicht nur die graue Energie des Bestands, die vernichtet wird, bepreist werden, um den Abriss unattraktiver zu machen. Es müsste auch ein Umdenken stattfinden, das den Bestand auch dann wertschätzt, wenn er nicht zum Denkmal einer vergangenen Zeit und dem, was man in sie hineinträumt, taugt. Es geht um einen selbstverständlichen Umgang mit dem Alltag, mit dem Graubrot von Stadt und Land.

Der um Cafe und Bühnenturm ergänzte Bestand wird neu genutzt. Bild: euroluftbild.de/Robert Grahn

Es müsste ein Umdenken stattfinden, das in einem Gebäude nicht mehr ein Objekt sieht, das idealerweise nicht mehr verändert werden muss. Hier komme ich auf Hans Jonas zurück, der das unvollständige Wissen über die Zukunft als einen Teil dessen formuliert, was das Wahrnehmen von Verantwortung in der Gegenwart bedeuten muss. In der genannten Ausgabe von der architekt wird im Editorial darauf hingewiesen, dass es einen Verzicht auf eine originär architektonische Qualität sei, wenn Architektur, die mehr als bisher die Verantwortung für die Zukunft zum Gradmesser ihrer Qualität macht,  nicht durch eine eigene Ästhetik gekennzeichnet ist. Ästhetik ist immer. Eine Aussage macht die Erscheinung des Gebäudes ohnehin, und mit sanierten und umgebauten Häusern die Botschaft zu vertreten, wenn wir uns nur auf die Vergangenheit (in welcher Form auch immer) besännen, könne alles gut werden, kann nicht überzeugen: damit wird abgestritten, dass wir prinzipiell irgendetwas zu ändern hätten und dabei nur auf einen Teil der Geschichte, die aus uns das gemacht hat, was wir sind, schlichtweg verzichten müssten und könnten.




Unfertiges als Bekenntnis


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Oben roh, unten verfeinert. Foto: Schnepp Renou

Welche andere Haltung ein Umbau vermitteln kann, zeigt der neue Zentralstandort der Ernst Busch Schauspielschule aus Berlin von Ortner&Ortner Baukunst, der Ende des letzten Jahres in Betrieb genommen wurde. (4) Hier wurden die bislang über die Stadt vertreuten Einrichtungen der Schule an einem Ort konzentriert. Zwar kommt dieser Umbau nicht ohne neue Zutat aus. Zum Altbau der ehemaligen Opernwerkstätten aus den 1950ern, der an seiner Stirnseite aufgeschnitten wurde, kommen der holzverkleidete Bühnenturm, der sich seitlich in diese Schnittstelle einklinkt und die gläserne Schachtel des Theatercafés, die gegenüber an die Altbauflanke herangeschoben wurde, in der sich Requisitenlager, Büros, Seminarräume, Probebühne, Bibliothek und  Werkstätten befinden. Beide Ergänzungen sind freilich deutlich kleiner als der Bestand und, was wichtiger ist, sie ermöglichen erst, das Haus wieder neu zu nutzen. Sie sind zudem im gleichen Geist errichtet, der auch den Umbau mit dem Bestand kennzeichnet: Sichtbar sind Teile des Bestandes nicht als Teil eines Neuen, Fertigen behandelt, sondern als Rohes und Unfertiges. Das signalisiert, dass später wieder etwas mit diesem Haus passieren darf, das im Moment nicht gewusst und daher auch nicht geplant und vorausgedacht werden kann. Die Architekten bekennen sich damit zur Freiheit, die sie zukünftigen Nutzern einräumen. Noch im Neuen wird das Bild des Provisorischen gepflegt, das sich der Improvisation und Veränderung öffnet, in dem der neue Kubus mit Holz verkleidet ist.

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Blick in das dem Bestand neu zugefügte Cafe. Foto: Christian Holl

Die Qualität, das Neue im Alten zu nutzen, wäre aber allein durch die Betonung des Unfertigen nicht überzeugend. Deswegen haben die Architekten darauf gesetzt, das Neue sichtbar zu machen und der neuen Nutzung den Wert zuzuweisen, die erst die Basis für das Offene und Unfertige sein kann. Unter einer Linie von 2,30 Metern Höhe sind Oberflächen und neue Elemente sorgfältig behandelt. Das Neue kann im Alten nur dann sinnvoll ein Zuhause finden, wenn es dort auch mit der notwendigen Ernsthaftigkeit behandelt wird und letztlich auch signalisiert wird, wie wichtig es ist, dass das Alte auch neu genutzt gut funktioniert. Und nicht möglichst rasch wieder geändert werden sollte. Der Umbau kann so erst zum Symbol sowohl einer Gegenwart werden, die ernstgenommen wird, als auch einer Zukunft, in der Menschen handeln können sollen.

Architektinnen und Architekten können gewiss nicht alleine die Verantwortung für zukünftige Generationen übernehmen, aber sie haben eben auch ihre spezifische Verantwortung. Sie ernst zu nehmen, bedeutet auch, darüber nachzudenken, wie sich mitteilt, dass sie sie wahrnehmen. Und damit auch andere dazu zu animieren, das Ihre zu geben, ist eben eine Frage der Ästhetik.


Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch
Zinnowitzer Straße 11, 10115 Berlin
BGF: 16 200 qm, Nutzfläche: 8 900 qm
Baukosten: 44,65 Mio. Euro (KG 200-700)
Bauherr: Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V – Hochbau
Architekten: Ortner & Ortner Baukunst, Berlin, Gesellschaft von Architekten mbH
Team: Roland Duda (Geschäftsführer O&O Baukunst), Tobias Ahlers (Projektleiter), Nino Schiddel, Markus Müller, Frank Illing, Magdalena Schwalke-Sauer, Bernd Gotthardt, Jessica Seidel, Lars Riebschläger, Pascal Dworak, Markus Lemcke
Tragwerksplanung: fd-ingenieure Dipl.-Ing. Frank Dröse, Berlin
Haustechnik HLS: Engineering-Consult GmbH, Karlsruhe
Haustechnik ELT: Raible + Partner GmbH & Co. KG, Lutherstadt-Wittenberg
Außenanlagen: Lesniak Landschaftsarchitekten & Ingenieure, Potsdam
Bühnen- und Fördertechnik: Kunkel Consulting International GmbH, Bürstadt
Raum- und Bauakustik Müller-BBM GmbH, Planegg
Projektsteuerung: BJP Ingenieure GmbH, Leipzig
Objektüberwachung PMS AG – Architekten und Ingenieure, Berlin

(1) Hans Jonas: Das Prinzip Verantwortung. Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation. Frankfurt am Main 1979/2003. S. 81
(2) ebd., S. 8
(3) Eine Auswahl der Beiträge: in der db deutsche bauzeitung, der bauwelt und der Süddeutschen Zeitung
(4) Auch hier möchten wir auf bereits erschienene Beiträge hinweisen: in der db deutsche bauzeitung und in der taz