Wie entsteht Landschaft in unserem Kopf, welche Tiere leben in der Stadt, wie werden Freiräume der heutigen Gesellschaft gerecht? Drei Publikationen über das...→
Stilkritik (128) | Seit einiger Zeit beherrschen "Narrative" populäre und wissenschaftliche Diskurse, mit denen vermeintliche Wahrheiten entkräftet werden und neue...→
Berufsbilder verändern sich mit der Digitalisierung und Globalisierung ziemlich flink, und es kostet Architekten Mühe genug, bei bürokratischem Furor, digitalen...→
In Dänemark lässt sich bestaunen, wie kleinere Kommunen davon profitieren, wenn sie verlässlich an ein großräumliches Verkehrsnetz angebunden werden. Ein Ortsbesuch in Helsingør.
Die bekannteste und wichtigste Fotoserie des Architekturfotografen Klaus Frahm ist das Langzeitprojekt „Die Vierte Wand“. 1997 entstand die erste Aufnahme im ‚Markgräflichen Opernhaus“ Bayreuth. Frahms Kamera nimmt aber erst seit 2010 regelmäßig den Blick des Schauspielers (der Schauspielerin, Sängerin, des Bühnenakteurs) auf den Publikumsraum ein und blickt mit uns auf die imaginäre ‚Vierte Wand‘. Später erlaubte er seinem Objektiv Blicke hinter und neben die Bühne oder, selten nur, auf den ‚Eisernen Vorhang‘.
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