Stilkritik (144) | Ergänzend zur Analyse der Dekanonisierung der Baugeschichte lohnt der Blick auf eine andere Quelle des bauhistorischen Wissens: In den – teils...→
Binnenkonjunktur, Exportweltmeisterschaft, Konsum, Wirtschaftswachstumszwang: Die Wohlstandsgesellschaft produziert Sachen, die großteils nicht gebraucht werden und früher oder später im Müll landen – von Verpackungen ganz zu schweigen. Die Fotografien zeigen eine Entsorgungsweise, die sich dem Blick der Öffentlichkeit entzieht: die Müllverbrennung.
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Beim Umbau kann der kleinstmögliche Eingriff die richtige Strategie sein. Muss es aber nicht. Manchmal bieten sich auch Gelegenheiten, mit einem großen Schritt viel zu verändern. Es kommt eben drauf an. Zwei Beispiele aus Regensburg und Gauting zeigen, dass mal das eine, mal das andere sinnvoll sein kann.
Stilkritik (143) | „Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“, heißt es bei Matthias Claudius. Über Ferienwohnungen hat der norddeutsche Lyriker allerdings...→
Der aus Aberdeen stammende Künstler Colin Ardley hat sein Atelier seit 1992 in Hellerau. Nach der ersten Einzelausstellung 2004 folgt nun in der Werkstättengalerie der...→
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