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Bild: Christian Holl
Fragen zur Architektur (34) | Räume, Orte, Hierarchien, Teil 2. Sind unsere hierarchischen Raumvorstellungen noch mit der Wirklichkeit zur Deckung zu bringen? Wir beschreiben in der Regel unsere Vorstellung von Stadt über ein Verhältnis von Peripherie und Zentrum. Der zweite Teil des Essays über Raumbilder und Raumbezüge geht der Frage nach, welche Bedeutung es für das Bild und die Vorstellung von Stadt hat, wenn wir dieses Verhältnis neu denken. Wie könnten Städte besser die Beziehungen abbilden, die sie prägen?

Räume, Orte, Hierarchien, Teil 1: Ohne Zentrum >>>
Siehe hierzu auch: Fragen zur Architektur (33) – Ortsregister >>>


„Man muss etwas zurückgewinnen von der Kühnheit des Aufbruchs und von dem Gefühl dafür, dass etwas auf dem Spiel steht.“ Das schreibt Karl Schögel im ersten Kapitel seines 2003 zum ersten Mal veröffentlichten Opus Magnum „Im Raume lesen wir die Zeit“. (1) Das Gefühl, dass etwas auf dem Spiel steht, muss, so lässt sich 17 Jahre später konstatieren, nicht mehr zurückgewonnen werden. Was fehlt, ist die Kühnheit des Aufbruchs. Eher scheint sich eine gewisse Ratlosigkeit zu verbreiten, die sich im Verdrängen (etwa des menschengemachten Klimawandels), in Sündenbock-Mechanismen (vulgo Rassismus) und Vergangenheitssehnsucht äußert. Diese Ratlosigkeit hat sich in den letzten Monaten auch in der Frage, was die Corona-Krise für die Städte bedeute, gezeigt. Oder anders ausgerückt: Hätten wir die Kühnheit des Aufbruchs im Hinblick auf die Städte aufgebracht, müssten wir die Diskussion über die Post-Corona-Stadt nicht führen. Allzulange haben wir uns damit zufrieden gegeben, dass die Stadtpolitik ausbaden muss, was sie nicht verursacht hat, dass die Zentren landauf landab touristen- und konsumentenfreundlich aufgehübscht werden und in die vermeintlichen Kleider europäischer Stadt gehüllt werden, allzulange haben wir die wachsende Ungleichheit hingenommen. Wir haben es zugelassen, dass Boden und Immobilien wie Waren gehandelt und privatisiert werden und so die Spaltung der Stadtgesellschaft vertieft wird.

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Innenstadt von heute. (Bild: pxhere)

Etwas weiter vorne, in der Einleitung seines Buchs, schreibt Karl Schögel, „dass Fernand Braudel recht hatte, als er vom Raum als ,Feind Nummer eins‘ sprach: die menschliche Geschichte als ein Kampf gegen den horror vacui, als unentwegte Anstrengung zur Bewältigung des Raums, seiner Beherrschung und schließlich seiner Aneignung.“ (2) Es scheint sich als Trugschluss zu erweisen, zu denken, der Kampf gegen den horror vacui habe sich mit der Erschließung des letzten Fleckchens Erde erledigt. Wäre es so, dann müsste man nicht die Stadt in ihrem kleinen Zentrum aus Insignien der Vergangenheit inszenieren, als eine Repräsentanz, die ausblendet, was jenseits dieser kleinen Zentren an ihren Rändern passiert. Es müsste nicht üppig und bildreich die Attraktivität einer Stadt behauptet werden, während parallel zur Selbstinszenierung konkret Attraktivität preisgegeben wird. Man hat darauf verzichtet, Einfluss auf die Gestaltbarkeit der Stadt zu nehmen.

Und das in zweifachem Sinne: zum einen, weil man den Boden als essenzielles Steuerungsinstrument aus der Hand gegeben hat. Zum zweiten wurden die Industrie-, Gewerbe- und Einfamilienhausgebiete als Orte gesellschaftlicher Verantwortung ignoriert. Gemeinwohl ist hier nie als strukturgebende Größe etabliert worden. Die inszenierte Stadtmitte ist gleichzeitig Produkt des horror vacui, von dem Schögel schreibt, wie sie ihn hervorruft. Wie Stadt und Raum zusammengehören, ohne beides deckungsgleiche Flächen zu denken, wird der Diskussion entzogen. Das funktioniert deswegen so gut, weil diese Diskussion so wenig gewünscht wird. Denn mit den Innenstadtidyllen wird in Form einer Gegenposition eine Antwort auf die weltweite Vernetzung in der Form einer behaupteten unverwechselbaren Authentizität gegeben, die es erlaubt, die eigene globale Verstrickung zu ignorieren. Dieses Ignorieren beginnt mit der eigenen Peripherie, endet dort aber lange nicht. Das eine – Vernachlässigung hier und Aufwertung dort – spielt dem anderen in die Hände. Wir sind schon weit damit gekommen, aufzugeben, was wir an der Stadt schätzen. Überkommene Bilder von Stadt und Land kaschieren dies, anstatt darauf eine Antwort zu geben.


Begrenzte Solidarität


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Stadt für alle? (Bild: Christian Holl)

In einem Interview für die Zeitschrift der Kulturstiftung des Bundes gibt der Soziologe Stefan Lessenich einen Hinweis darauf, dass die Vernachlässigung der Ränder an den Städten symptomatisch sein könnten dafür, wie fatal eng gesteckt wir Gemeinschaft verstehen: „Anders als es die Selbstbeschreibung der Demokratie suggeriert – ,gleiches Recht für alle‘ –, zieht sie doch immer wieder Grenzen. Mehr noch, ihr Berechtigungsversprechen lebt geradezu von seinen Grenzziehungen, also davon, dass eben keineswegs ,alle‘ die gleichen Rechte genießen. Das gilt am offensichtlichsten nach außen, also gegenüber all denjenigen, die keine Bürgerinnen, keine anerkannten Mitglieder des politischen Gemeinwesens sind – die nach Europa Geflüchteten der letzten Jahre können ein Lied davon singen. Aber ebenso schon lange hier ansässige Nicht-Staatsbürger, denen das Recht auf demokratische Mitwirkung und politische Mitbestimmung wie selbstverständlich verwehrt wird.“ Und diese Ausgrenzung ist eine, die mit einer noch weitreichenderen einhergeht: „Ja, von der Kanalisation bis zum angstfreien nächtlichen Flanieren in der Großstadt, von ungeahnten persönlichen Handlungsspielräumen bis zu einem nie dagewesenen allgemeinen Lebensstandard hat uns die westliche Zivilisation – die gute alte Kombination von ,freedom and democracy‘ – viel Gutes gebracht. Mit der Betonung auf: uns. Von Anfang an haben sich die Aufklärungsphilosophie und die westliche Zivilisation nämlich um all das, was ihnen minderwertig – weil unaufgeklärt und nichtwestlich – erschien, einen (mit Verlaub, verzeihen Sie die unfeine Wendung) feuchten Dreck geschert: Um ,Schwarze‘ und ,Wilde‘, um Frauen und die Natur.“ (3) Mit der Diskrepanz zwischen Innenstadt und all dem, was sie umgibt, was sie zum Funktionieren braucht, mit den Peripherien, mit den Stoff- und Informationsströmen, die weit über die Stadtgrenzen hinausreichen, ist die Stadt ein Spiegelbild dessen, was im großen Maßstab das Selbstverständnis unserer Lebensweise prägt. Um zu retten, was die Demokratie ausmacht, rät Lessenich zum Verzicht auf die Privilegien, zum Verzicht auf eine Solidarität, die sich auf die eigene Gruppe beschränkt, um damit andere auszugrenzen.

Auf schwankendem Grund

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Baggern, Bauen, Bummeln. Reicht das? Bild: Christian Holl

Man könnte also auch spekulieren, dass wir in der Gestalt unserer Städte uns selbst begegnen – unserer Inkonsequenz und Zerissenheit zwischen humanistischem Anspruch und ausschließender Alltagspraxis. Es ist genau diese Zerissenheit, die mit den Bildern einer vermeintlich besseren Vergangenheit maskiert wird, da diese eine räumliche Einheit als Sinnzusammenhang konstruieren, der längst durch globale Vernetzungen abgelöst worden ist. Man könnte von Gespenstern reden. In der Stadt erscheint uns das Gespenst der Versprechungen, die die Stadt macht, und die nur (noch) für wenige eingelöst wird. Diese Ambivalenz macht Nikoai Roskamm als das aus, was die Stadt zu einem unbesetzbaren Territorium mache. Er argumentiert dabei mit der postfundamentalistischen Auffassung, „dass letzte Gründe in letzter Instanz nicht möglich sind. Die Prämisse eines solchen Ansatzes ist, dass es kein Fundament gibt, auf dem alles andere aufbaut.“ (4) Weil es ein solches Fundament nicht gebe, müsse Stadt letztlich unbestimmbar bleiben – und genau darin sei ihre Qualität zu sehen.

Der Clou von Rosskamms Ansatzes ist, ihn nicht so zu verstehen ist, dass die Suche nach Fundamenten aufgegeben wird, sondern dass darauf verzichtet wird, ein stabiles Fundament dort zu behaupten, wo keines ist. Statt dessen sollte man die Instabilität des Fundaments anerkennen, man sollte Kontingenzen und Konflikte als Teil des Städtischen verstehen. Instabilität heißt schließlich nichts anderes, als Optionen zuzulassen – und damit auch das Politische, das nur dann wesentlich wird, wenn es sich als ein Aushandlungsprozess über grundsätzliche Alternativen versteht.

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Hier ist die Stadt zu Hause, die im Zentrum nicht gewünscht ist. Stadt ist es trotzdem. (Bild: Christian Holl)

Die Gespenster, die Rosskamm (mit Bezug auf Henri Lefebvre) ausmacht, sind in den Bruchstellen, den Rückseiten, Sackgassen und Restgegenden zuhause und erzeugen dort die Möglichkeiten, die die Stadt ausmacht. Diese Gespenster sind Teil dessen, was die homogene Stadtinszenierung der Zentren (vergeblich) zu vertreiben versucht. Gespensterjagd als Exorzismus macht Roskamm aber auch dort aus, „wo eine technikzentrierte und/oder quantitative Stadtwissenschaft den Geistern den Garaus machen möchte, indem durch flächendeckende Datenerfassung und -auswertung die urbanen Restbereiche und Leerstellen eliminiert und in Szenarien von smart cities überführt werden.“ (5)


Konflikte sichtbar zulassen


Von hier führt Roskamms Argumentation zu Latour – womit auch wir den Bogen zum Teil 1 dieses Essays schlagen – dessen Argument es sei, dass jedes Objekt (…) einen eigenen Bedeutungsraum erzeugt, einen Raum von Gefühlen, Störungen, Verständigungen und Missverständnissen. Genau diesen Raum nennt Latour den öffentlichen Raum.“ Latours Beobachtung sei, dass sich in der Stadt nicht versammelt werde, „um sich zu verstehen, übereinzukommen, sich gut zu fühlen. Versammlungen im öffentlichen Raum sind regelmäßig Ausdruck der Positionierung, der Gegenrede, des Nichteinverstandensein.“ (6)

Dieser Raum wird zerstört, wenn er nicht mehr sichtbar machen darf, welche Konflikte unser Zusammenleben prägen – und er ist selbst dann noch zu eng, wenn nur die Konflikte verhandelt werden, die im Sinne von Lessenich auf eine exkulsive Gruppe begrenzt sind. Architektur ist immer auch Ausdruck und Medium, das sichtbar machen muss, was zu verhandeln ansteht. Das heißt keinesfalls, dass sie eindeutige Botschaften verkünden sollte – es heißt vielmehr, die Möglichkeit des Alternativen sichtbar zu lassen.

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Urban Mining, ländliche Alltagsvariante. (Bild: Christian Holl)

Das Urban Mining, das Material der Stadt als ein Potenzial zur Neuarrondierung und Neuaneignung zu verstehen, könnte den Weg dorthin öffnen. (7) Es leugnet Geschichte nicht, legt aber nicht fest, wie sie zu interpretieren und in wessen Sinn sie zu deuten ist. „Das Dilemma, in dem die Architektur steckt, ist eine direkte Folge davon, dass sich viele Architekten weigern, eine mehrfache Lesbarkeit ihrer Gebäude zu erzeugen, sodass nicht nur die Kollegen, sondern jeder Betrachter etwas davon verstehen kann“, so Andreas Hild in einem Gespräch zu diesem Thema. (8) Jeder Betrachter müsste dann freilich – im Sinne von Lessenich – tatsächlich jeder und jede sein. Architektur soll hier nicht überfordert werden, nicht jedes Haus muss allen Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohnern etwas bedeuten. Sie muss aber so verstanden werden dürfen, dass prinzipiell jedem die Möglichkeit gegeben wird, selbst dem Material der Stadt Bedeutungen zu produzieren und zuzuschreiben. Auf diese Weise könnte zumindest der Beginn gemacht werden hin zu einer Stadt, die nicht für eine eurozentristisch exklusive Solidarität steht. Ob wir dazu die Kraft aufbringen oder ob das unsere Gesellschaft nicht zu zerreißen droht, bleibt freilich offen.

Wir brauchen Sonneninseln


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Bild: Christian Holl

Glaubwürdig bleibt dies freilich nur, wenn der Urban Mining-Strategie auch eine entspricht, die Stoffkreisläufe miteinbezieht und sie reflektiert. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Kunstforum macht Carolyn Christov-Bakargiev darauf aufmerksam, „dass der Sauerstoff für Europa und Amerika vor allem aus Brasilien und Afrika kommt.“ (9) Allein das macht anschaulich, wie wenig in der ökonomischen, kulturellen und sozialen Realität berücksichtigt wird, wo und wie die Grundlagen produziert werden, die wir für unser Leben brauchen. Das ist nicht lediglich der Sauerstoff, sondern auch ein ganz wesentlicher Teil dessen, was für den Komfort unseres Lebensstils selbstverständlich scheint. Der Vorschlag von Christov-Kakargiev, für Sauerstoff „zu bezahlen wie für Öl“, um das zu einem wesentlichen Teil durch wachsende Armut verursachte Flüchtlingsproblem zu lösen,  ist zunächst eine rein ökonomisch beziehungsweise gesellschafts-politische Lösung. Dass aber die ökonomische Betrachtungsweise, wenn sie konsequent Ursachen, Wirkungen und Folgekosten berücksichtigt, auch andere Formen des Städtischen erzeugen müsste, liegt auf der Hand, zumal dann, wenn man sich darum bemühte, die Kosten auch gerecht zu verteilen. „Wenn wir unter der Prämisse ,Wieviel Umweltschutz können wir uns leisten?‘ Ökologie und Ökonomie, Kultur und Natur als Gegensatz verhandeln, dann tun wir nichts anderes, als damit fortzufahren, über unsere Verhältnisse zu leben“ ist etwa in der Einführung des Katalogs „Licht Luft Scheiße“ zu lesen. (10)

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Begleitpublikation zum Kunstfestival „Licht Luft Schieße.“ Weitere Information >>>

Er erschien anlässlich eines Kunstfestivals im letzten Jahr und widmete sich „Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne“. Die Verfasser*innen beziehen sich dabei auf Leiberecht Migge und dessen mit Elisabeth Elsaesser 1933 begonnenes Projekt „Sonneninsel“, das Migges Ideen zur Kreislaufwirtschaft bündelte.

Dabei war die ökonomische Komponente wichtiger als die ökologisch. Genau das macht die Sonneninsel (Migges letztes Projekt) aber heute so interessant, da nur so Fragen nach der Verteilungsgerechtigkeit von Folgekosten wirklich zum Thema gemacht werden können. Konsequent weiter gedacht, würden die daraus resultierenden, weitreichenden wirtschaftliche Folgen auch unser Bild von Stadt wesentlich verändern. Dieses Bild von Stadt hat einen riesigen blinden Fleck, der all das dem Blick und damit dem Diskurs entzieht, was sie wesentlich zum Funktionieren braucht. Es ist offensichtlich, dass Flächen in der Stadt völlig anders genutzt und verteilt werden müssten, würde sich die Perspektive ändern. Das würde auch das Bewusstsein für das schärfen, was – wie der Sauerstoff – nicht in einer lokalen Kreislaufwirtschaft aufgefangen werden kann. Offensichtlich ist, dass sich so eine Form der Dispersion ergeben würde, die unsere Vorstellungen von Dichte in Frage stellen müssten. Der Raum, so könnte man sagen, der für die Stadt notwendig ist, wird derzeit durch ihre Präsenz geleugnet.

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Homogenisierung tötet Stadt. (Bild: Christian Holl)

Er ist der Feind der Stadt, um auf Schögel (und Braudel) zurückzukommen, der mit ihr – zumindest mit den homogenisierten Erscheinungsformen – bekämpft wird, um die Auseinandersetzung mit ihrem instabilen Fundament nicht führen zu müssen. Nur wird so das Fundament nicht stabil. Im Gegenteil stellt sich aber immer offensichtlicher heraus, dass die Stadt heute den in ihr lebenden Menschen nicht mehr gerecht wird. In ihren musealisierten und/oder vermarkteten Arealen täuschen sie ein Außen vor, in dem sie es als Teil ihrer selbst leugnen. (Für das idyllisierte Landleben mit Ortskernen, die eine intakte Gemeinschaft suggerieren, die es nicht gibt, gilt das nicht weniger.)

Die Frage, was das für die Gestalt der Stadt konkret bedeutet, bleibt damit offen – notwendigerweise. Denn sie kann gerade nicht durch eine Gestaltidee vorherbestimmt werden, um nicht den Fehler zu wiederholen, der die aktuelle Misere hervorgerufen hat. Wichtig wäre zuallererst, sich auf die Auseinandersetzung einzulassen, dass die Stadt schon lange kein Außen in der Form hat, wie es die Stadtbilder suggerieren. Damit wäre viel gewonnen.


(1) Karl Schögel: Im Raume lesen wir die Zeit. Überzivilisationsgeschichte und Geopolitik. 5. Auflage der Taschenbuchausgabe, Frankfurt 2016, S. 22

(2) ebd., S. 7

(3) Ich möchte an dieser Stelle unbedingt empfehlen, das ganze Interview zu lesen. https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/magazin/magazin_34/die_demokratie_ist_oekologisch_nicht_unschuldig.html
Das Magazin erschien im Frühjahr 2020

(4) Nikolai Roskamm: Die unbesetzte Stadt. Postfundamentalistisches Denken und das urbanistische Feld. Basle 2017, S. 13.

(5) ebd., S. 351

(6) ebd., S. 370 f.

(7) Daniel Stockhammer (Hg.): Upcycling. Wieder- und Weiterverwendung als Gestaltungsprinzip in der Architektur.

(8) Im Zeichen der Wiederverwendung. Andreas Hild, Hans-Rudolf Maier und Andreas Denk im Gespräch zur semantischen Funktion des Urban Mining. In: der architekt, 2020: Das Material der Stadt, S. 28–33, hier S. 29

(9) Carolyn Christov-Bakargiev: Vom Aufbruch in die Peripherie. Interview mit Heinz-Norbert Jocks. IN Kunstforum Bd. 269, Aug.-September 2020, S. 146–157, hier S. 151

(10) Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst: Licht Luft Scheiße. Einführung der Kurator_innen. In: Archäologien der Nachhaltigkeit – Perspektiven auf Ökologie und Moderne –  Band 1 des dreiteiligen Katalogs zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms „Licht Luft Scheiße“ in Berlin 2018/19. Herausgegeben von Sandra Bartoli, Silvan Linden und Florian Wüst, S. XIII – XIII, hier S. XV